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Portraits

Haimerl Maria

lacht oiwei

Klarinette und Saxophon sind die beiden Lieblingsinstrumente von Maria. Gelernt und praktiziert zunächst in der Jugend- und Stadtkapelle Mainburg und später bei verschiedenen Musikgruppen legte sie eine „spielerische“ Pause ein, um sich ihren Kindern zu widmen. Ganz hat sie die Klarinette aber nie losgelassen und so war es für Maria eine gute Gelegenheit bei der Holledauer Hopfamusi mit bodenständiger bayerischer Blasmusik wieder ins aktive Musikantendasein einzusteigen. 
Aufsteigen will Maria weiterhin auf ihr Rennrad, mit dem sie gern die Hügellandschaft der Holledau erkundet. 
Heimatverbundenheit mit einer gehörigen Portion Freude an der Blasmusik haben sie zur Holledauer Hopfamusi geführt und sie bereichert damit unseren Klarinettensatz.

Hopf Julian

Reben, an denen edle Früchte für so manch flüssiges Grundnahrungsmittel wachsen, haben Julian von Kindheit an begleitet.
Doch zunächst waren es die Reben des Weines in seiner fränkischen Heimat, in der er aufgewachsen ist. Dort hat er auch Trompetespielen gelernt und sich seine fundierten musikalischen Kenntnisse angeeignet.
Nach seinem Studium und der Suche nach einem passenden Arbeitgeber fand er seine beruflichen Wurzeln bei einer großen Maschinenbaufirma in der Hallertau.
Dass aus den Wurzeln der Reben in der Hallertau Hopfen wächst, wurde ihm sehr bald bewusst. Und dass daraus auch ein edles Getränk hergestellt werden kann, war für ihn als Franken nichts Neues.
Sehr schnell fand er dann auch seine musikalische Heimat bei der Holledauer Hopfamusi, wo er mühelos in den Rhythmus fand und auch die Zwiefachen für ihn keine Probleme mehr darstellen.

Kreitmair Julia

Querflöte und Klarinette sind die beiden Lieblingsinstrumente von Julia. Und so kam es, dass bei ihr nach fundierter Ausbildung und mehreren Jahren Orchestermusik mit der Jugend- und Stadtkapelle Mainburg das Interesse an bodenständiger bayerischer Blasmusik erwachte.

Dass sie ihr Weg schließlich zur Holledauer Hopfamusi führte, war vor allem einem Flügelhornisten der Hopfamusi zur verdanken, der damit natürlich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen kann. Kone kann seinem musikalischen Hobby nachgehen und zugleich die Zeit mit seiner Julia verbringen!

Während der Woche versucht Julia an der Universität die Geheimnisse der Betriebswirtschaft zu ergründen. In die Geheimnisse der Gastwirtschaft wird sie vom Kone während so manchem Wochenendpraktikum beim Wirt in Notzenhausen eingewiesen.

Kreitmair Konrad

Da Wirtsbua vo Notznhausn

Man braucht sich nicht zu wundern, dass der Kone ein Musikant geworden ist.

Beim Wirt in Notzenhausen ist die Blasmusik schon lange Jahre zu Hause. Musikgruppen und Kapellen fanden dort immer eine offene Türe, wenn sie einen Platz zum Proben oder zum Feiern gesucht haben. 

So fing der Kone schon früh an, sich mit einem Blasinstrument zu beschäftigen. Mit Flügelhorn und Trompete begann er schließlich seine Karriere in der Jugend- und Stadtkapelle Mainburg. Und als die Holledauer Hopfamusi Unterstützung im Flügelhorn-Satz brauchte, war er zur Stelle. Obwohl er gerade mitten in den Prüfungen für seinen Berufsabschluß steckte, sprang er sofort ein. Seine Ausbildung hat er trotz seiner vielfältigen musikalischen Verpflichtungen mit Bravour abgeschlossen und jetzt drückt wieder die Schulbank und gibt dem Studentenleben den Vorzug.

Bei der Hopfamusi ist er mittlerweile fester Bestandteil der Flügelhorn-Besetzung. Zusammen mit seinem Flügelhornpartner Arnold sorgte er für eine spürbare Verjüngung der Gruppe, die schon bei so mancher Gelegenheit die Feierlaune und den Bierkonsum haben ansteigen lassen. Wen wundert es, dass sich da der eine oder die andere hat mitreißen lassen um auch in den Kreis der „Jungen Wilden“ aufgenommen zu werden.

Zum Glück ist er mit einer Musikantin verbandelt, die selbstverständlich das notwendige Verständnis für so manches aufbringt.

Lanzl Hans

Ein paar Jahre ist es schon her, dass ihm sein musikalisches Talent in die Wiege gelegt wurde. Als Sproß einer Musikantenfamilie führte ihn sein Weg über die Tanzmusik, bei der er mit Schlagzeug und Gesang so manches (Frauen)Herz erfreute, schließlich zur Blasmusik. Über verschiedene renomierte Kapellen fand er anfangs als Aushilfe und mittlerweile als zuverlässiger Stammspieler der Holledauer Hopfamusi seine musikalische Heimat. Bei uns sorgt er im "Maschinenraum" mit seiner Tuba dafür, dass alle im Rhythmus bleiben.

Neumüller Maria

Ganz kann sie es ja doch nicht lassen!
Nachdem Maria über viele Jahre mit ihrer Klarinette ein festes Mitglied der Holledauer Hopfamusi war, legte sie eine Pause ein, um sich beruflich weiter zu bilden und schließlich eine Familie zu gründen. 
Und kaum sind fast zehn Jahre vergangen, in denen sie trotz ihrer vielfältigen Verpflichtungen immer wieder Zeit fand, den Kontakt zur Musik weiter zu pflegen, packt sie ihr Instrument wieder aus und findet mühelos wieder den Einstieg im Klarinettensatz bei der Holledauer Hopfamusi. 
Trotz ihrer weiten Anfahrt versucht sie regelmäßig zu den Proben zu kommen und auch den einen oder anderen Auftritt mit zu gestalten. 
Zum Glück wohnt sie in der Nähe vom Münchner Flughafen und kann, wenn´s mal richtig pressiert, mit dem Flieger zum Auftritt anreisen.

Schmid Hannes

Dass er kein gebürtiger Holledauer ist, merkt man sofort. Er spricht fließend Schwäbisch und muss deshalb hin und wieder über die Bedeutung eines hiesigen Wortes aufgeklärt werden. An seinem Posaunenspiel erkennt aber niemand, dass er kein „Holledauer Gwachs“ ist und seine Freude an bodenständiger Blasmusik hat ihn zur Holledauer Hopfamusi geführt. Als routinierter Posaunist unterstützt er die Harmonie im tiefen Blech.

Im wirklichen Leben leitet er die Geschicke eines großen Gartenbaubetriebes. Hierbei ergeben sich deutliche Parallelen zum Musikantenleben: "Wenn es nicht fehlt an Feichtigkeit wächst alles / spielt es sich - mit Leichtigkeit".

Simmelbauer Alois

Zunächst schwankte er noch zwischen Flügelhorn und Klarinette. Doch am Ende entschied er sich eindeutig für das „Holz“. Er versteht es hervorragend, sowohl mit der "B" als auch mit der "Es" das Besondere der traditionellen Blasmusik zum Ausdruck zu bringen.
Der gebürtige Rottaler erweiterte sein musikalisches Können bei der Militärmusik . Und weil bei der Holledauer Hopfamusi eine Es-Klarinette fehlte, erweiterte er kurzerhand auch seine Instrumentensammlung um eine Es-Klarinette.
Als Spezialist für Energiemesstechnik lässt ihn die Energie auch in seiner Freizeit nicht los. Bei der Holledauer Hopfamusi sorgt er deshalb unermüdlich dafür, dass es den Musikanten nicht an Energie fehlt.

Singerl Arnold

für (fast) alles zu haben

Das Flügelhorn ist ihm wie auf den Leib geschneidert. Arnold ist ein begeisterter Musikant, der auf der Grundlage von qualifiziertem Unterricht, Talent und natürlich fleißigem Üben das breite Spektrum der Blasmusik abdecken kann. Es gelingt ihm die bodenständige bayerische Blasmusik mit Herz und Gefühl zu interpretieren.

Neben seiner steil ansteigenden Musikerkarriere, die natürlich sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, hat er mittlerweile auch seine Berufsausbildung zum Raumausstatter mit Bravour abgeschlossen. Nun kann er seiner künstlerischen Begabung in beiden Disziplinen freien Lauf lassen.

Auch die Holledauer Hopfamusi profitiert von seiner Begeisterung für die bodenständige bayerische Blasmusik. Sie hat in den Räumlichkeiten des Raumausstatterbetriebes seines Vaters Georg Singerl, der selbst schon in jungen Jahren als Klarinetter seine Liebe zur Blasmusik entdeckte, ihr Domizil gefunden und trifft sich dort zu den regelmäßigen Proben.

Stanglmair Hans

Seine Freude an der bayerischen Blasmusik führte ihn als Gründungsmitglied zur Kapelle. Als Tenorhornist ist er schon von Anfang an dabei und weil es sich für einen Beamten so gehört, kümmert er sich bei der Holledauer Hopfamusi um die interne Verwaltung.
Im Jahr 2015 übernahm er schließlich die Funktion des Kapellmeisters und sorgt dafür, dass Dynamik und Harmonie im Einklang stehen. Durch unermüdliches Suchen gelingt es ihm, das Repertoire der Holledauer Hopfamusi immer weiter auszubauen, ohne dabei den Bezug zur bodenständigen bayerischen Blasmusik zu verlieren.

Stanglmair Kathrin

In die Holledauer Hopfamusi hat Kathrin so quasi eingeheiratet. Als Schwiegertochter des „Verwalters“ war es schon fast Bedingung, dass sie ihr musikalisches Talent auch der Holledauer Hopfamusi zur Verfügung stellt, nachdem sie bei der Jugend- und Stadtkapelle Mainburg mit Klarinette und Saxophon Bigband-Sound und konzertante Blasmusik zum Besten gab.

Darüber hinaus sorgt sie dafür, dass die Renten aller Musikantinnen und Musikanten sicher sind!
Im richtigen Leben verwaltet sie die wohlverdienten Rentenansprüche vieler Deutscher und bemüht sich, dass auch in die Jahre gekommene Musikanten nicht nur von der häufig recht kärglichen Gage leben müssen.

Wegen ihrer musikalischen Talente ist es auch nicht verwunderlich, dass sie auch beim Bau ihres neuen Heimes den Takt und den Ton angibt. Damit ist schließlich immer gewährleistet, dass der Bau nicht ruht, wenn sie einen Teil ihrer freien Zeit mit der Holledauer Hopfamusi verbringt."

Stanglmair Toni

Als zweiter Flügelhornist der Holledauer Hopfamusi und "Inscheniör" (Ingenieur) ist ihm nichts zu "schwör" (schwer). Trotz seines zeitintensiven Berufes findet er immer wieder Zeit, seinem Hobby bei der Blasmusik nachzukommen.

Und zur Reparatur von kaputten Notenständern ist er als Maschinenbauer prädestiniert. Sofort konstruiert er eine Maschine, mit der eine lockere Schraube problemlos festgezogen werden kann. 
Nur die Ventile an seinem neuen Flügelhorn wollen manchmal nicht so wie er es will. Durch regelmäßige Pflege mit teurem Spezial-Öl bekommen sie aber schnell wieder die notwendige Leichtigkeit. Hier wäre vielleicht ein Schlückchen edlen Gerstensaftes statt stilles Mineralwasser beim Spieler kostengünstiger und hätte des selben Effekt!